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Conseils d'aménagement pour votre sauna à domicile

Par Maja Reiß
14.09.2023 05.10.2026
Perfekt ausgestattete Wellnessoase zuhause

     Kurzantwort

    Plane den Raum von der Nutzung aus:

    • Platz für die Kabine planen
    • Ruhebereich vorsehen
    • Nasszone berücksichtigen.
    • Laufwege beachten
    • Boden passend auswählen
    • Licht, Lüftung und Stauraum mitplanen

    Für Anschlüsse, Abstände und Montage gilt immer die Anleitung des konkreten Sauna- oder Infrarotmodells.

    Den Raum zuerst in Zonen planen

    1. Wärme- und Bedienzone

    Plane den Bereich direkt an der Kabine zuerst. Tür, Bedienelemente, Lüftungsbereiche und die vom Hersteller geforderten Freiräume müssen zugänglich bleiben.

    So verhinderst du, dass Möbel, Handtücher oder andere Gegenstände später das Öffnen der Tür, die Bedienung oder Wartungsarbeiten erschweren.

    2. Übergangszone

    Zwischen Kabine und Ruhebereich ist eine Übergangszone sinnvoll. Hier können zum Beispiel Bademantel, Handtücher und Trinkwasser ihren festen Platz bekommen.

    Ist der Raum entsprechend ausgestattet, kann hier auch eine Abkühl- oder Duschzone liegen. Eine klare Aufteilung sorgt besonders in kleineren Räumen für mehr Ruhe und hält wichtige Laufwege frei.

    3. Ruhebereich & Abstände

    Der Ruhebereich liegt möglichst außerhalb direkter Laufwege und mit etwas Abstand zur eigentlichen Bedien- und Wärmezone.

    Kabinen, Saunaöfen und Anschlüsse unterscheiden sich je nach Modell. Maßgeblich sind deshalb immer die jeweiligen Produktdaten und die Montageanleitung.

    Den richtigen Boden auswählen

    Wähle Boden und Materialien danach aus, wie der Raum tatsächlich genutzt wird. Eine trockene Infrarotkabine braucht keinen typischen Nassraumboden. Gibt es dagegen eine Dusche oder regelmäßig feuchte Barfußflächen, sind feuchtebeständige, pflegeleichte und rutschhemmende Oberflächen besonders praktisch.

    Für ein angenehmes Raumklima sorgen

    Auch Wände und Möbel sollten so gewählt sein, dass Feuchtigkeit gut abtrocknen kann. Nach der Nutzung hilft regelmäßiges Lüften dabei, feuchte Luft nach außen abzuführen.

    Ein Hygrometer kann zusätzlich zeigen, ob die Luftfeuchtigkeit dauerhaft zu hoch bleibt. So lässt sich das Raumklima einfach im Blick behalten.

    Licht und Atmosphäre ohne Sicherheitsrisiko planen

    1. Helles Licht für den Alltag
    Plane ausreichend Funktionslicht zum Reinigen, Umziehen und sicheren Bewegen. So bleibt der Wellnessbereich auch im Alltag praktisch und übersichtlich.

    2. Stimmungslicht zum Entspannen
    Für die Ruhephase sorgt weiches, möglichst dimmbares Licht für eine angenehme Atmosphäre. So kannst du Helligkeit und Stimmung flexibel anpassen.

    3. Sicherheit geht vor
    Leuchten, Steckdosen und Kabel dürfen nicht beliebig in Wärme- oder Nassbereichen eingesetzt werden. In Räumen mit Dusche oder Badewanne gelten nach VDE besondere elektrische Schutzbereiche.

    Warnung

    Zusätzliche Elektrogeräte an Sauna oder Infrarotkabine nur verwenden, wenn sie vom Hersteller vorgesehen sind. Elektrische Änderungen gehören in die Hände einer Fachkraft.

    Ruheplatz passend zur Raumgröße wählen

    In kleineren Räumen reichen oft ein bequemer Sessel, eine Bank oder eine kompakte Liege. Wichtig ist, dass Laufwege und Kabinentür frei bleiben. Falls du lieber eine große Relaxliege haben möchtest, findest du hier eine Auswahl an Saunaliegen in unserem Juskys Sortiment.

    Stauraum praktisch planen:
    Saubere Handtücher und Zubehör sind in geschlossenem Stauraum gut aufgehoben. Feuchte Textilien sollten dagegen erst trocknen können. Praktisch sind Haken, eine kleine offene Ablage und ein separater Wäschekorb.

    Dekoration gezielt einsetzen:
    Pflanzen, Musik oder ein Wasserspiel können die Atmosphäre ergänzen. Wähle nur Elemente, die zur Raumgröße und Feuchtigkeit passen und weder Lüftung noch Technikzugang behindern.

    FAQs

    Ja, in trockenen Bereichen kann Holz geeignet sein. Entscheidend sind Feuchtigkeit, Pflege, Rutschverhalten und die Vorgaben des jeweiligen Kabinenmodells. In Bereichen mit Dusche oder regelmäßig nassen Barfußflächen sind feuchtebeständige Beläge meist praktischer.

    Nein. Auch ein gemeinsamer Raum funktioniert, wenn Kabine, Laufwege, Ruheplatz und Nassbereiche sinnvoll angeordnet sind. Bei wenig Platz reicht oft eine kompakte Sitzgelegenheit statt einer großen Liege..

    Bei der Raumgestaltung gibt es viele Gemeinsamkeiten, etwa bei freien Wegen, Licht, Lüftung und Stauraum. Technische Vorgaben zu Aufstellung, Anschlüssen und Abständen können sich jedoch unterscheiden. Maßgeblich ist deshalb immer die Anleitung des konkreten Modells.

    Plane zuerst die Kabine mit ihren Freiräumen und Laufwegen. Danach folgen eine kompakte Sitzmöglichkeit und praktischer Stauraum. Dekoration kommt erst zum Schluss.